Was sie erwartet

Erstgespräch:
Genaue Vorgeschichte, um evtl. gewebsschädigende Faktoren in der  Vergangenheit zu ermitteln; jede physische und emotionale Last kann Spuren in ihrem Körper hinterlassen und Schmerzen verursachen

Befund:
Statik, Anatomie durch Inspektion und Palpation des gesamten Körpers, denn der Körper und seine Organe funktioniert immer in seiner Gesamtheit- Disharmonien in Knochen, Gelenke, Organe und Bindegewebe werden aufgespürt.

Behandlung:
Mit sanften Bewegungen werden Fehlstellungen, Blockaden und Spannungen ausgeglichen, die Durchblutung wird gesteigert und biochemische Veränderungen werden in Gang gesetzt, was die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert. Nachwirkungen wie Müdigkeit, leichter Muskelkater oder eine Erstverschlimmerung Ihrer Beschwerden zeigen auf, dass ihr Körper reagiert

Therapeutischer Weg:
Empfehlungen für den Alltag, Besprechung weiterer bzw. fortführender Massnahmen in Bezug auf körperliche Fitness, Immun- und Regenerationskraft.

Mein therapeutisches Anliegen ist eine ganzheitliche Behandlung, bei der der Mensch in seiner Individualität im Vordergrund steht. Grundlegende Kenntnisse in der menschlichen Embryologie, Anatomie, Physiologie, Biomechanik und Biochemie bilden die Basis für eine osteopathische Behandlung.

Kosten
Die Behandlungskosten werden von vielen Privat- und Zusatzversicherungen ganz oder teilweise erstattet. Die Rechnung erfolgt auf Grundlage der Heilpraktikergebührenordnung. Von einigen gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten zum Teil übernommen. Fragen Sie bei Bedarf bei Ihrer Kasse nach, ob eine Kostenübernahme möglich ist.

Ich möchte darauf hinweisen, dass viele Methoden der alternativen Medizin in der Naturheilkunde im streng wissenschaftlichen Sinn nicht bewiesen sind und daher von der Schulmedizin abgelehnt werden. Die Aussagen beruhen zum größten Teil auf Erfahrungswerte der Anwender der jeweiligen Methode (hier: Osteopathie) und stellen kein Heilversprechen dar.

Osteopathie

Die Anwendung der Osteopathie ist auf dem Vormarsch – aufgrund vieler positiver Resultate suchen immer mehr Menschen einen Osteopathen auf. Auf funktionelle Beschwerden jeder Art kann positiv eingewirkt werden, weil der Therapeut unter Berücksichtigung der einzelnen Bausteine des Körpers nie den Blick auf das Ganze verliert.

Deswegen liegt aus Sicht der Osteopathie die Ursache vieler Beschwerden oft nicht am Ort des Symptoms, sondern in einer völlig anderen Region des Körpers. Mit manuellen Behandlungstechniken werden unter Berücksichtigung von Anatomie, Physiologie und Embryologie Blockaden und Bewegungseinschränkungen aufgespürt und gelöst, um Selbstheilungsprozesse des Körpers aktiv zu unterstützen.

Die Grenze der Osteopathie ist da, wo strukurelle Veränderungen vorliegen. Ein Verschleiß z.B. kann nicht behoben werden, aber man kann eine maximale Bewegungsverbesserung erreichen, um so dem Körper seine natürliche Kompensationsfähigkeit zurückzugeben, Schmerzen z.T. erheblich zu lindern und Lebensqualität zu steigern. Es liegt in der Verantwortung des Osteopathen auf therapeutische Grenzen hinzuweisen, keine Heilsversprechen abzugeben und ggf eine ärztliche Abklärung zu empfehlen. In vielen Fällen ist die Osteopathie eine Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung bzw eine begleitende Kooperation mit ihrem behandelnden (Fach)Arzt bzw. Zahnarzt.

Anwendungsbeispiele
Parietale Osteopathie
Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Gelenkbeschwerden, Arthrose, Ischiasbeschwerden, Osteoporose, Schleudertrauma, Kiefergelenksprobleme

Viscerale Osteopathie
Verdauungsstörungen, häufige Blasenentzündungen, Menstruationsbeschwerden

Craniosacrale Osteopathie
Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, chronische Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, Trigeminusneuralgie

Fasciale Osteopathie
Narben und Verwachsungen, Fersensporn, Achillessehnenreizung

Im Kindesalter
v.a. bei Körperfehlhaltungen z.B. Skoliose , häufigen Mittelohrentzündungen, bei Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, vor/während/nach Kieferregulationen.

Bei Anpassungsstörungen im Säuglingsalter und therapeutische Begleitung in der Schwangerschaft.

Grenzen
akute Geschehen wie bakterielle oder virale Infektionen, Blutungen oder frische Frakturen, Koliken, Tumorerkrankungen und Notfälle wie Herzinfarkt oder Lungenembolie

Über mich

Ich nehme mir Zeit für Sie, um Ihre Gesundheit langfristig und anhaltend zu verbessern. Als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Osteopathin biete ich Ihnen ein breites Spektrum therapeutischer und vorbeugender Maßnahmen an und verbinde so in Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Therapeuten Schul- und Alternativmedizin. Jahrzehntelange Erfahrung, kontinuierliche Fortbildungen und ein großes therapeutisches Repertoire bestimmen die Qualität meiner Arbeit.

Ihre Gabriele Krebs

 

Mein therapeutisches Wissen…

  • Zertifikat Manualtherapie
  • Zertifikat Bobath (Erwachsene)
  • Diplom Brügger-Therapie
  • Cranio-Sacral-Therapie
  • Diplom Osteopathie ( Mitglied im BVO)
  • Osteopathie bei Kiefer(gelenks)problemen bei Kindern(Kieferentwicklung) und Erwachsenen
  • Systemische Narbentherapie nach Boeger
  • FDM- Fascientherapie nach Typaldos
  • funktionelles Beckenbodentraining
  • Sturzprävention in der Geriatrie
  • Rückenschule in Theorie und Praxis
  • PNF
  • Kinesio-Taping
  • Fortbildungen in der Sportphysiotherapie
  • afa-applied fascial adjustment
  • Craniosacrale Tiefenarbeit und Organsprache
  • Osteopathie für Säuglinge und Kinder
  • osteopathische Unterstützung in der Schwangerschaft

Mit den Jahren…

1986 Abitur
1988 Staatsexamen Physiotherapie
bis 1992 angestellte Physiotherapeutin in einer
Reha-Klinik und verschiedenen Praxen
1992-2015 selbstständig in eigener
Praxis für Physiotherapie
2008 Diplom Osteopathie
seit 2014 Heilpraktikerin
2016 Eröffnung Praxis für
Naturheilkunde und Osteopathie